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Juniperus communis – Gemeiner Wacholder – Baumkunde

Juniperus communis – Gemeiner Wacholder

Kurzbeschreibung

  • Herkunft:einheimisch
  • Blatt:Kurz und eng am Ast anliegend.
    In der Jugend nadelförmig.Im Alter schuppen- oder nadelförmig
  • Blüte:Kleine,oftmals unscheinbare Blüten im Juni
  • Früchte:Blaue Beeren, nicht zum Verzehr geeignet
  • Rinde:Jung glatt und rotbraun. Später erscheint sie graubraun, längsrissig und schuppig bzw. löst sich in schmalen langen Streifen ab.
  • Standortansprüche: Vollsonnig
  • Winterpflege: Winterhart

Allgemeines

Der Gemeine oder auch Gewöhnliche Wacholder wächst als Baum oder Strauch auf eine Höhe von bis zu 500 cm – in seltenen Fällen bis zu 800 cm – heran, sein Stamm ist vom Boden an verzweigt. Er kommt mit trockenen, nährstoffarmen Böden bestens zurecht, benötigt viel Licht und liebt die Wärme. Im Gegenzug verfügt er aber auch über eine gute Frosthärte.

Standort

Idealer Standort liegt, wie man sich leicht vorstellen kann, draussen, an einem sonnigen Platz. Diese Pflanzen werden kaum Probleme bereiten, denn in der Natur wachsen sie auch in besonders unwegsamen Regionen, wo sie den unwirtlichsten Bedingungen ausgesetzt sind.

Giessen

Der Wacholder hat einen durchschnittlichen Bedarf an Wasser, dennoch darf die Erde nie gänzlich austrocknen, da ansonsten die feinen Wurzeln absterben würden.

Umtopfen/Substrat

Meist alle zwei Jahre mit einem Wurzelschnitt im Frühjahr.

Gestalten

Wacholder lassen sich, soweit es die Rohpflanze hergibt, in alle bekannten Bonsaiformen gestalten; mit Ausnahme der Besenform.

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